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Plexiglas für die Industrie          Acrylglas als Werbemittel          Acrylglas als Designobjekt

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Im industriellen Fertigungsbereich sind Acrylglas und Plexiglas noch nicht so tief als mögliche Werkstoffe ins Bewusstsein der Konstruktionsabteilungen gedrungen wie sie es aufgrund ihres guten Preis-Leistungsverhältnisses im wahrsten und wirtschaftlichen Sinne des Wortes verdienen. Diese Kunststoffe vereinen klare Durchsicht mit hoher Schlagfestigkeit, sie sind langlebig, rostfrei, witterungsbeständig, haben ein geringeres spezifisches Gewicht als die meisten vergleichbaren Werkstoffe (1,19 g pro Kubikzentimeter) und ihre elektrische Isolation ist einwandfrei. Die Oberfläche lässt sich kratzfest gegen Abrieb und/oder antistatisch beschichten. Design- und Gestaltungsmöglichkeiten sind nahezu unbegrenzt und das glasklare Aussehen kann durch Satinieren und Lackieren in allen Variationen verändert werden.


Bei Innen- und Außenleuchten hat sich Acrylglas heute schon als Werkstoff weitestgehend durchgesetzt.  Plexiglas als transparente Lösung für den Maschinenschutz sammelt inzwischen jede Menge Pluspunkte bei erfolgreichen und zukunftsorientierten Maschinenbauern. Die Angebote reichen inzwischen von der einfachen abgerundeten Schutzhaube bis hin zu 1,2 cm dicken und 300 cm langen Platten, die kastenförmig um die Maschine herum verklebt werden zu vollkommen durchsichtigen Acrylglas-Schränken. Dadurch werden dann nicht nur Mensch und Maschine voreinander geschützt, sondern es ist auch problemlos möglich, die laufenden Produktionsvorgänge zu kontrollieren und im Auge zu behalten. Unempfindlich gegenüber Lichteinfall und UV-Strahlen bleibt dieser Durchblick auch nach Jahren noch erhalten und sorgt für eindrucksvolle „Aha“-Erlebnisse bei Betriebsbesichtigungen, ohne die Besucherinnen und Besucher zu gefährden. Das Material bietet Sicherheit in allen Bereichen wie Schallschutz, Lärmschutz, Spritzschutz, Zugriffschutz, Hygieneschutz.

Und weil wir gerade beim Thema „Sicherheit“ sind: Mit zu den gefährlichsten Arbeitsplätzen in Produktion, Lagerei und Transportlogistik gehört der Gabelstapler. Lasten können abkippen, durch die ständige Bewegung des „Flurförderzeugs“, wie der Gabelstapler im offiziellen Fachchinesisch heißt, lässt sich das gar nicht 100%-ig verhindern. Die Materialflüsse und Warenströme fließen und strömen ständig weiter. Acrylglas liefert auch in diesen Fällen das passende Material für eine Abdeckung, die den Fahrer vollständig vor herabstürzenden Lasten schützt und gleichzeitig seine Rundum-Sicht nicht behindert.





In den Laboren ist Acrylglas heute nicht mehr wegzudenken. Das beginnt mit dem einfachen Reagenzglasständer und geht weiter über komplette Anlagen, bei denen gegenüber herkömmlichem Glas erheblich an Gewicht eingespart werden kann, wobei die optische Einsicht bezüglich der im Inneren ablaufenden chemischen, biologischen, medizinischen oder physikalischen Prozesse nicht nur voll erhalten bleibt, sondern möglicherweise sogar noch verbessert werden kann durch transparente Klebstoffe und den Verzicht auf Gummistöpsel, Korkpfropfen und andere altfränkische Souvenirs aus dem 2. Jahrtausend nach Christus. Es gibt speziell entwickelte chemisch resistente Sondersorten von Plexiglas und stabile Blöcke, die auch höheren Belastungen durch Druck oder Sog (Vakuum) aushalten.
Außer diesen massiven Blöcken sind auch noch Platten, Stäbe und Rohre als Halbzeuge verfügbar, die geschnitten, gefräst, spangebend oder warm verformt und vielfältig verklebt werden können.
Durch die guten Erfahrungen in der alltäglichen Laborpraxis hat sich Plexiglas/Acrylglas inzwischen als leistungsstarker Werkstoff für fast alle Anwendungen in diesem Bereich profiliert und qualifiziert. Im Vergleich zu Glas bietet es eine mindestens zehnfache Festigkeit und wiegt nur halb so viel.
Hervorragende Ergebnisse liefert Acrylglas/Plexiglas auch bei Torverglasungen. Eine Rostocker Brauerei entschied sich 2003 für ein Schnelllauf-Tor mit Klarsichtlamellen, als es darum ging, das am häufigsten frequentierte Lagerhallentor zu erneuern. Später wurden auch die anderen Tore damit ausgerüstet, denn „diese Tore sind für uns genau das Richtige“. So fasst es der Leiter für Betriebstechnik und Instandhaltung zusammen und ergänzt: „Lebensmittelbetriebe wie unsere Brauerei sind darauf angewiesen, dass im Lager und in den Produktionsräumen die Temperatur stabil gehalten wird.“

Dadurch, dass beim Be- und Entladen der Lkws die Tore mit Schließ- und Öffnungsgeschwindigkeiten von 2 Metern pro Sekunde nur kurz offen sind, bleibt im Sommer die Hitze und im Winter die Kälte außen vor. Die Nord- und Süd-Tore sind zusätzlich mit besonders dämmenden Thermo-Lamellen ausgerüstet. Auch höhere Windstärken an der Ostsee bereitet den Toren kein Problem und sie halten dicht, was die Staubbelastung der Hallen betrifft. Durch die Transparenz des Materials für Tageslicht konnte der Stromverbrauch der Hallenbeleuchtung spürbar gesenkt werden.
So manches Boot im Rostocker Hafen, das von der Brauerei mit Flaschenbier beliefert wird, schwimmt mit Bullaugen aus Acrylglas auf dem Wasser, denn die haben sich bewährt. Und wenn die Ostseesonne nicht zum Braunwerden reicht, dann gehen der Käptn und die Stewardess eben ins nächste gepflegte Solarium. Bei den Solarienscheiben wurde Acrylglas verwendet aufgrund seiner hervorragenden Beständigkeit gegen UV-A- und UV-B-Strahlung, verbunden mit glasklarer Transparenz, hoher UV-Durchlässigkeit, eleganter Formgebung, geringem Gewicht und einer harten, widerstandsfähigen, hygienischen und hautsympathischen Oberfläche.
Tiefziehteile kennen wir aus der Metallbranche, da wird Blech unter Druck verformt. Beim Acrylglas bezieht sich das Tiefziehen auf Umformungen durch Vakuum. So können Gehäuseteile in Kleinserien hergestellt werden beispielsweise oder auch in Auflagen von mehreren tausend Stück, oder maßstabsgetreu verkleinerte Karosserien sowie Schiffs- und Flugzeugrümpfe für den Plastikmodellbau.

Wir fassen zusammen: Ob groß, ob klein – Acrylglas muss es sein!





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