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KÜRA Acrylglas und
Kunststoffverarbeitung

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PLEXIGLAS®  für die Industrie          Acrylglas als Werbemittel          Acrylglas als Designobjekt

Werkstoff Acrylglas

Denken wir an Acrylglas, so reden wir i.d.R. von umgangssprachlich über Plexiglas®. Dabei ist dies ein geschützter Markenname des Herstellers Evonik Industries AG. Die chemische Bezeichnung für diesen speziellen Kunststoff lautet Polymethylmethacrylat, oder auch PMMA.

Entwickelt hatte ihn seinerzeit eine Chemiker Otto Röhm, der im Bereich Polyacrylatverbindungen  forschte. Hier strebte er an ein mehrschichtiges Sicherheitsglas herzustellen, was  ihm aber nicht gelang. Stattdessen fanden er und sein Forscherteam eben durch Zufall eben diese PMMA und wurde bereits 1933 unter dem Namen Plexiglas® als Marke angemeldet. Durch Fusionen und Übernahmen waren folgende Firmen an der Entwicklung und Vermarktung von Acrylglas involviert:

Röhm & Haas > Röhm GmbH > CYRO Industries > Hüls AG > BASF > Degussa  bzw. Evonik


Anwendungen für Acrylglas
Designobjekte, Pokale (Awards) und Möbel sind wohl die bekanntesten Anwendungsbeispiele. Jedoch geht der Einsatz weit über diese Endverbraucher Produkte hinaus. Gerade in der Pharmaindustrie, der Medizintechnik oder den Gebieten der Elektrotechnik und der Werbetechnik oder der Architektur gehört Plexiglas mit seinen besonderen Eigenschaften zu den bevorzugten Werkstoffen.

 Schutzgehäuse, Schutztüren, Schutzverkleidungen

 Blinker

 Schutzgläser / Scheinwerfergläser

 Druckkörper im Schiffbau

 Cockpits Cockpithauben und in Segelflieger

 Bootsbau und Bootsscheiben, Wohnmobilbau

 Uhrenglas

 Beschilderungen, Leuchtschilder, Displays, Schaugläser

 Bildträger (Bild auf Acryl)

 Gewächshäuser, Lichtplatten, Terrassenüberdachungen, Sichtschutz (satiniert)

 Fassadenverkleidungen, Geländer

 Haushaltswaren

 Musikinstrumente

 Wasserpfeifen

 Modeschmuck

 Dosier- und Durchflusstechnik, Trichter

 Prototypenbau und Anschauungsobjekte, Funktionsmodelle

 Messemodelle, Exponate für Messen, Verkaufsdisplays, Verkaufsständer,

 Labortechnik

 Küchenbau und Möbelbau






Der Werkstoff
Natürlich steht Acrylglas im Wettbewerb mit anderen Kunststoffen. Jedoch nimmt es durch seine Vielfältigkeit eine herausragende Stellung ein. Es lässt sich unter Wärme biegen und verformen, es lässt sich bohren, fräsen und sägen. Seine Oberfläche lässt sich garvieren oder gar mattieren. Zudem ist das Material in nahezu allen Farben erhältlich und relativ gut UV-beständig. In Kombination mit anderen Werkstoffen wie Aluminium, Edelstahl oder Holz kennt der Einsatzzweck fast keine Grenzen. Standardmäßig werden Bauteile und Halbzeuge aus Acrylglas in zwei unterschiedlichen Qualitäten angeboten. POLYTRON PMMA XT (PMMA extrudiert)  und POLYTRON PMMA GS (PMMA gegossen) Darüber bietet Küra hinaus gibt es - abhängig von Mindestmengen - verschiedene, an der Oberfläche strukturierte oder eingefärbte PMMA-Qualitäten.



Die Vorzüge von PMMA

 Hohe Lichtdurchlässigkeit / Hohe Transparenz

 Glatte Oberfläche

 Mechanische Bearbeitung

 Biegefestigkeit

 Hohe Durchschlagfestigkeit

 Beständigkeit gegen Fett, Öle, Benzin

 Wärmeformbeständigkeitstemperatur bis ca. 100°C

 Nahezu unsichtbare Klebenähte



Garantiert Gut!

Der Hersteller EVONIK bietet 30 Jahre Gewährleistungen / Garantie gegen Vergilbung! Dies spricht nicht nur für das Vertrauen des Herstellers in sein Produkt sondern auch für eine ausgezeichnet Produktqualität.



Kratzer entfernen
Das wunderbare an Acyrlglas ist es, verkratzte oder „blinde“ Oberflächen wieder aufpolieren zu können. Dazu benötigt man lediglich eine etwas Wasser, eine spezielle Polierpaste, ein sauberes Tuch und etwas Handarbeit. Im Bedarfsfalle – und bei größeren Flächen – ist auch ein maschinelles Polieren möglich. Die Paste wird in Dosen oder in Tuben angeboten und ist wasserlöslich.





Acrylglas Zuschnitte

Acrylglas Zuschnitte